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Haartransplantation

Haarausfall ist ein weit verbreitetes Problem, für das heute jedoch erfolgreiche Lösungen angeboten werden. Viele Menschen erfahren Haarausfall aus ästhetischer Sicht als belastend; ihr Selbstvertrauen und ihre Psyche allgemein leiden. Haarausfall tritt bei Frauen und Männern gleichermaßen häufig auf und kann vielerlei Ursachen haben. Er kann genetisch bedingt sein oder durch Stress oder hormonelle Dysfunktion verursacht werden. Heute gibt es jedoch eine effektive Lösung für das Problem.
 
Haartransplantation ist ein chirurgischer Eingriff, der sich zunehmend durchsetzt. Fortschritte in der Chirurgie, insbesondere der plastischen Chirurgie, machen das Verfahren immer zuverlässiger und erfolgreicher.
 
Die Haartransplantation erfolgt im Operationssaal eines Krankenhauses oder eines chirurgischen Zentrums. Vor und nach dem Eingriff gibt es einige wichtige Punkte zu beachten.
 
Was wird bei der Untersuchung vor der Haartransplantationsoperation untersucht?
 
Obwohl eine Haartransplantation als einfacher Eingriff gilt, sollten einige Voraussetzungen für die Operation erfüllt sein, um ein ästhetisches und erfolgreiches Ergebnis zu erzielen.
 
Eine erfolgreiche Haartransplantation beginnt mit einer gründlichen Untersuchung und technischen Analysen durch einen Facharzt für plastische Chirurgie.
 
Der Patient, der eine Haartransplantation plant, sollte sich einer sytematischen Untersuchung durch den plastischen Chirurgen unterziehen. Bei dieser Untersuchung wird als erstes die medizinische Familiengeschichte aufgenommen und der Patient über seine Krankheiten und andere gesundheitliche Störungen befragt. In den meisten Fällen lautet die Diagnose androgenetische Alopezie, d.h. Haarausfall durch männliche Hormone. Er ist durch genetische Veranlagung bedingt.
 
Dann wird der  Spenderbereich, aus dem die Haarfollikel entnommen werden, untersucht. In diesem Stadium wird die Dichte der Haarfollikel geprüft, und die Anzahl der Haarfollikel bestimmt. Zusätzlich zur Haardichte werden die Dicke der Haarschäfte, Haarfarbe und Zahl der Haarschäfte in jedem Haarfollikel (follikulare Einheit) bestimmt.
 
Wir verwenden die “FU” (follicular unit – follikulare Einheit), d.h. Haarfollikel, für die Berechnung des Umfanges der Haartransplantation. Eine Transplantation von 30 bis 60 Haarfollikel pro Quadratzentimer entspricht 80 bis 150 Haarschäfte pro Quadratzentimeter. Eine Transplantation von insgesamt 4000-4500 Haarfollikel entspricht 10.000-12.000 Haarschäften.
 
Fachärzte für plastische Chirurgie verpflanzen eine Gesamtzahl von 4000-4500 Haarfollikeln an einem Patienten an einem Tag in 4 bis 6 Stunden. Da dort, wo Haarfollikel entfernt worden sind, keine neuen Haarfollikel wachsen, werden diese Zahlen nicht überschritten, damit sich im Spenderbereich das Haar nicht sichtbar ausdünnt. Es kommt also zu keiner sichtbaren Haarausdünnung in dem Bereich zwischen den Ohren, da die sicheren Grenzen nicht überschritten werden.
 
Nach der Haaruntersuchung wird die Kopfhaut untersucht. Eine gesunde Kopfhaut sowohl im Spenderbereich als auch im Empfängerbereich und eine straffe Kopfhaut sind wichtige Kriterien für eine Haartransplantation.
 
Auf Basis der Ergebnisse der Analysen und Untersuchungen wird entschieden, ob Sie ein geeigneter Kandidat für eine Haartransplantation sind oder nicht. Wenn die üblichen Haartransplantationsmethoden für Sie nicht in Frage kommen, empfehlen wir Ihnen alternative ergänzende Haarbehandlungen.
 
Nach dem sich für eine Haartransplantation entschieden worden ist, wird der Patient über die Einzelheiten des Eingriffs, dem Ausmaß der Empfängerstelle, der Transplantationsdichte, der Dauer der Behandlung und der Nachbehandlung und Pflege informiert.

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