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Brustbehandlungen

Acibadem Brustvergrößerung
Brustvergrößerung
Die Form und Größe der Brüste kann bei der Wahrnehmung des Körpers einer Frau eine kritische Rolle spielen. Bei Brustvergrößerungsoperationen mit Silikonprothesen kann mit einer relativ kurzen Operationsdauer und einer kleinen Narbe die gewünschte Form- und Volumenänderung an der Brust vorgenommen werden.
 
Bei dieser Operation wird der Abstand zwischen den Brüsten nicht kleiner bzw. ernsthaft hängende Brüste werden dadurch nicht angehoben.
 
Wie wird die Größe der Brustprothese und Typ ausgewählt?
Da die Struktur des Brustkorbs, das Verhältnis von Brustgewebe/-fett und die Platzierung dieses Gewebes bei jeder Frau unterschiedlich sind, ist auch jede Brust sehr individuell. Daher kann erst nach einer Untersuchung die am besten geeignete Prothese ausgewählt werden. Dabei werden Aspekte wie Breite und Höhe der Brust, Elastizität und Dicke der Haut, die Menge des vorhandenen Brustgewebes sowie die Dimensionen des verwendeten BHs überprüft und kontrolliert. Die Größe der Prothese wird dann auch unter Beachtung des Patientenwunsches ausgewählt. Es kann eine Größe zwischen 150 cc und 500 cc eingesetzt werden.
 
‘Voll-Silikon’-Prothesen, die mit festem Silikon umgeben sind und gelartiges Silikon enthalten, ähneln der natürlichen Brust am meisten und sind daher gegenüber den Brustprothesen, die außen mit Silikon bezogen sind und Wasser (Kochsalzlösung) enthalten, im Vorteil.
 
Während Brustprothesen mit Tropfenform (anatomische Prothesen) in Fällen, in denen sehr wenig Brustgewebe vorhanden ist, zu einem natürlichen Ergebnis führen, können bei Patientinnen mit einem Brustgewebeanteil, der über einem gewissen Wert liegt, auch runde Prothesen eingesetzt werden.
 
Bruststraffung
Mit zunehmendem Alter verliert die Haut immer mehr ihre Elastizität und die Brüste verlieren ihre normale Form und Festigkeit. Mit dieser Operation wird die erneute Straffung und Verformung der hängenden Brüste bezweckt. Wenn nicht nur das Problem einer Schlaffung besteht, sondern auch eine Verringerung des Brustgewebevolumens vorliegt, dann kann in der gleichen Sitzung aufgrund des Volumenverlustes eine Unterstützung mit Silikon-Brustprothesen erforderlich sein. Das Ergebnis der Operation sind straffere und angehobene Brüste in normaler Höhe.
 
Wie geschieht die Operation?
Je nach Eigenschaften der Patienten können unterschiedliche Methoden angewandt werden. Bei minimaler Schlaffung reicht es zum ‘Anhebungseffekt’ der Brust aus, eine Silikonprothese einzulegen. Die Folge hiervon ist eine kurze Narbe, die durch die Prothesen-Operation entsteht.
 
Bei größerer Schlaffung der Brüste wird die Brustwarze durch einen Schnitt um die Brustwarzen herum angehoben. Jedoch besteht bei dieser ‘zirkumareolaren’ Technik die Gefahr, dass sich die Brustwarzen im Laufe der Zeit erweitern.
Bei einer noch ernsthafteren Schlaffung ist aufgrund der Tatsache, dass das Problem durch eine zu sehr erschlaffte Haut zustande kommt, eine Hautentfernung erforderlich. Die Folge einer Hautentfernung ist eine bleibende Wundnarbe. Die Größe und Form dieser Farbe hängt vom Anteil der Schlaffung und von der Brustgröße ab. Bei nicht allzu sehr großen Brüsten erstreckt sich nur eine senkrechte Narbe von der Brustwarze bis zur Delle unter der Brust. Bei größeren Brüsten kann eine Narbe in umgedrehter T-Form zurückbleiben.
 
Kann es passieren, dass die Brüste nach der Bruststraffungsoperation wieder schlaff werden?
Eine Schwangerschaft oder extreme Gewichtszunahme, die nach der Operation eintreten, kann eine erneute Deformierung der Brüste zur Folge haben. Daher wird diese Operation bei Patientinnen empfohlen, die keine Schwangerschaft mehr wünschen und deren Körpergewicht keine großen Schwankungen aufweist.
 
Brustverkleinerung
Brüste, die größer als normal sind, stellen nicht nur ein ästhetisches Problem dar, sondern sorgen auch für Probleme, die den Alltag einschränken. Durch die Operation wirken die Rundungen normaler und jünger, die Brustwarzen werden nach oben verschoben, die Basis wird verengt und die Brüste wirken angehoben.
 
Wie geschieht dieser Eingriff?
Eine Brustverkleinerung bedeutet, dass überflüssiges Brustgewebe herausgenommen und die Brustwarzen auf eine normale Höhe verschoben werden. Es gibt zahlreiche Techniken, wie die Brustwarzen nach oben verschoben werden, wie das Anheben und Verengen der Brüste durchgeführt und wie die Form der Narben aussehen wird. Da jedoch bei einer großen Brust nicht nur ein Überschuss an Gewebe und Fett, sondern auch an Haut vorliegt, ist unbedingt auch eine Hautentfernung erforderlich. Die Folge einer Hautentfernung ist das Zurückbleiben einer Narbe. Je größer die Brust ist, desto größer ist auch proportional dazu die Narbe.
 
Die Brustverkleinerung wird seit zwei Jahren mit superomedialer Pedikel-Technik, mit dem kurzen L-Schnitt oder dem umgedrehten T-Schnitt durchgeführt. Die Formgebung wird mit Fettabsaugung gewährleistet. Die Gründe für die Wahl dieser Technik sind, dass bei nicht allzu sehr großen Brüsten sich die Narbe nur von der Brustwarze bis zur Delle unter der Brust erstreckt, die Brust eine natürliche Rundung erhält, die Breite der Brustbasis effizient verkleinert wird und dass straffere Brüste das Ergebnis sind. Mit dieser Technik bleibt auch die Gefühlsempfindung an den Brustwarzen und die Eigenschaft, stillen zu können, größtenteils erhalten.
 
Bei extrem großen Brüsten müssen die Brustwarzen bei der Verschiebung nach oben herausgeschnitten und als Hautflicken an die neue Stelle verpflanzt werden. In diesem Fall kann es bei der Adaptation der Brustwarzen an ihren neuen Ort zu Komplikationen kommen, das Gefühlsverlustrisiko ist größer und es besteht keine Möglichkeit mehr zu stillen.
 
Was ist der Grad einer Verkleinerung?
Die Brust kann je nach Wunsch der Patientin verkleinert werden. Die empfohlene Brustgröße sollte proportional zur Körpergröße, zum Gewicht und zur Schulterbreite der Patientin sein.
 
Bei Patientinnen mit Übergewicht kann sich die Figursilhouette nach der Operation ernsthaft verändern, so dass der Bauch in den Vordergrund tritt. Diesen Patientinnen wird bei der Operation empfohlen, in der gleichen Sitzung oder auch später eine Bauchstraffung vornehmen zu lassen.
 
Phase nach der Operation 
Nach der Operation kann an den Brüsten ein Schmerzgefühl vorliegen, das sich aber leicht mit Schmerzmitteln unter Kontrolle nehmen lässt. Bei den Brustprothesen, die unter den Muskel eingelegt werden, können ein paar Wochen lang nach der Operation Schmerzen bei der Bewegung der Arme vorkommen. Doch dies ist nur ein vorübergehender Zustand.
 
Die Dränen (Kanülensystem zur Abfuhr des Blutes), die bei der Operation eingelegt werden, werden am 2. bzw. am 3. Tag herausgenommen. Nachdem diese herausgenommen werden, kann die Patientin dann einen Tag oder zwei Tage später duschen. Da die Nähte mit löslichen Fäden gemacht werden oder unsichtbar sind, müssen die Fäden nicht entfernt werden.
 
Die Bandage, die bei der Operation verwendet wurde, wird am 3. Tag durch einen Spezial-BH oder ein Verbandsystem ersetzt. Nach der dritten Woche kann dann wieder mit Aerobic begonnen werden. In diesem Zeitraum werden die Brüste auf eine vorgesehene Art und Weise massiert.
 
Damit die Brüste ihre endgültige Form einnehmen, muss das Gewebe weicher werden. Dieser Prozess kann 10-12 Wochen dauern.

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